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The Economist

The Economist - lässt Augenbrauen hochziehen

Proximity London

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  • Herausforderung

    The Economist und Proximity London erkannten, dass vor allem jüngere Menschen das Magazin ablehnen. Sie empfinden es als langweilig oder haben es nie in Betracht gezogen. Um zu dieser Bevölkerungsgruppe durchzudringen und die Begehrlichkeit zu erhöhen, mussten sie zeigen, dass The Economist für sie relevant ist – und sie nicht nur zu Lesern, sondern auch zu Abonnenten machen.

  • Lösung

    Angetrieben vom Insight: "Es gibt nichts Provokanteres als die Wahrheit", hat Proximity London drei Aufgaben entwickelt:
    1. Provozieren Sie die intellektuell Neugierigen
    2. Demonstrieren Sie die Relevanz des The Economist
    3. Geben Sie Ihren Lesern ihre eigene 'Economist Epiphanie'

    Sie nutzten die letzten Ausgaben für die provokativsten Insights, die frischesten und fesselndsten Ansichten, die allgemeine Auffassungen in Fragte stellen. Themen, die sich außerhalb von Wirtschaft und Finanzen bewegen und den trockenen Humor des Economist transportieren. Ein erste Initialzündung lieferte erste wichtige Perspektiven für zukünftige Zielausrichtungen. Die Kombination von Inhalt, Kreativität und Kontext überraschte Menschen, veränderte den Geist und stimulierte das Handeln.

  • Ergebnisse

    Die großangelegte digitale Displaykampagne forderte direkt 5,2 Millionen Leute dazu auf, den Inhalt von The Economist zu erkunden, und sorgte für einen Abo-Anstieg um 64.405. Diese Abonnenten waren das genaue Zielpublikum, junge Frauen – die beweisen, das programmgesteuerte Displays starke, geschäftliche Markeneffekte liefern.